Basenfasten - Basenfastenkur

Das Basenfasten hat zum Ziel den Stoffwechsel zu entsäuern, zu entschlacken und zu entgiften.

Genau wie bei der Basenkur wird dies erreicht durch Zufuhr rein basischer Lebensmittel. Im Gegensatz zum strengeren Heilfasten darf beim Basenfasten alles gegessen werden, was der Körper basisch verstoffwechselt. Dies sind vor allem die meisten Obst- und Gemüsesorten, Pilze, Samen, Kräuter und Keimlinge.

Säurebildner wie Fleisch und Fisch, Milchprodukte, Brot, Wurst, Nudeln und Genussmittel werden dagegen gemieden.
Damit die Effekte des entsäuern auch längerfristig bestehen, sollte auch eine intensive Schulung der Absolventen einer Basenfastenkur erfolgen. Dies sollte idealerweise in einer eigens dafür eingerichteten Lehrküche geschehen.

Absolventen einer Basenfastenkur berichten häufig von den körperlichen und vor allem auch psychischen Effekten, welche sich bereits nach einigen Tagen einstellen. Selbstverständlich sollte auch die Basenfastenkur durch ein moderates Bewegungsprogramm unterstützt werden. Übungen aus dem Bereich Yoga, Taichi und Qigong sind hier idealerweise angezeigt, haben sie nicht nur eine positive Wirkung auf den Körper, so können diese Übungen auch sehr gut im Bereich Stressmanagement eingebaut werden.

Gerade das entsäuern durch Basenfasten eignet sich idealweise zur Gesundheitsbildung und Bewusstmachung neuer gesunder Lebens- und Ernährungsformen.
Die positiven Effekte auch im psychisch-mentalen Bereich lassen eine Basenfastenkur als ideale Kur für einen Gesundheitsurlaub erscheinen.

Weitere Informationen unter www.basenfasten-bodensee.de

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